Kleines Baby auf großem Shooting

Stella, Mama von Baby Leonard, erzählt von dem gemeinsamen Tag mit uns beim NONOMO® Shooting.

Auf der Heimfahrt von Münster nach Berlin war Leonard, unser damals fünf Monate alter Sohn, nach einem sehr angenehm anstrengenden Tag im Zug eingeschlafen. Mein Mann stupste mich grinsend von der Seite an, “denkst du, was ich denke?”, fragte er erschöpft. Ich lachte und sagte ”ja absolut, was hatten wir uns dabei nur gedacht? Es hätte sowas von schief gehen können!” Ist es aber nicht, es war ein richtig schöner Tag.

Wir waren bis zu dem Zeitpunkt noch nicht viel mit Baby gereist, auch wenn Leonard sich bis dahin in neuen Situationen und unter fremden Menschen eigentlich immer wohl fühlte, waren wir als Eltern noch sehr unerfahren und unsicher und jede neue Situation fühlte sich an, wie ein unbestiegener Mount Everest.

Los geht’s!

Als wir morgens gegen 6:30 Uhr in unserem Hotelzimmer in Münster nach einer sehr quengeligen, durchgestillten, gefühlt stündlich wach werdenden Nacht erwachten, fühlte ich mich alles, aber nicht fit.

An der NONOMO® Shooting-Location angekommen, ging es uns nach ein paar lebensrettenden Kaffee schon ganz gut, das NONOMO® Team, der Fotograf und die Familie, in dessen Haus das Shooting stattfand, trugen zu unserer guten Laune sehr viel bei, wir fühlten uns sehr wohl und in guten Händen.

Erstes Ausprobieren

Als die Federwiegen aufgebaut waren, testeten wir mit dem NONOMO® Team spaßeshalber schon mal mit Baby Leonard, um sicherzugehen, dass das Baby sich in der Wiege wohl fühlt. Dass der kleine Herr, nach wenigen Minuten sofort einschlief, hatten mein Mann und ich im Traum nicht gedacht. Das freute den Fotografen umso mehr, der sofort losfotografierte. Das erste Motiv war im Kasten. Als Leonard dann nach einer für mich ewig langen Zeit erwachte, hörte er nicht mehr auf zu grinsen; ich hätte mir das stundenlang ansehen können.

Fotograf fotografiert das Baby in der NONOMO aus einem erhöhtem Winkel

Ein toller Tag voll Leichtigkeit und Zufriedenheit

Den ganzen Tag über verbrachte er, mehr oder weniger, in der Wiege. Er war sehr gut gelaunt, er wirkte einfach absolut zufrieden. Obwohl mir immer mehr klar wurde, was für ein Horror Tag das hätte werden können, war ich umso mehr überrascht, mit wie viel Leichtigkeit und Freude der Tag vorüber ging. Mein Baby lachte viel und genoss die Aufmerksamkeit.

Heute ist Leonard 13 Monate alt und ich weiß nicht, ob er berechenbarer geworden ist, oder ich einfach in meiner Mutterrolle angekommen bin. Auf jeden Fall war ich es vor 6 Monaten noch nicht, daher das erschöpfte Grinsen im Zug auf dem Weg zurück nach Berlin. Dank Federwiege NONOMO® und dem professionellen Team, das sich so toll um Alles gekümmert hat, war es eine unvergesslich schöne Erfahrung.

Baby schläft ganz ruhig in der grauen NONOMO Federwiege

Erscheinungsdatum:
08.02.2019 10:00

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